Der Superzug

Hier: Mein Gejammer über Ohrenschmerzen und Blütenstaub

Mein Ohr tut schrecklich weh, ich suche jetzt einen HNO Arzt. Danach werde ich die Birken in der Birkenstraße fällen und sie zu Laminat verarbeiten um meine Schleimhäute zu rächen. 

Dort: Die Bundesbahn und ihre neuen Schnellstrecken.

Advertisements

Das & dies

Ich erhalte eine Einladung zu Slack. Soll noch besser sein als Google-Drive. Mit Messenger, Workflow, und super zum kreativ Arbeiten dings. Denke an die zahlreichen Google-Drive Einladungen zu Arbeitsgruppen die dann doch irgendwann zur digitalen Rumpelkammer verkümmert sind. Jeder stellt einen Wäschetrockner oder einen Reisekoffer in diese Kammer, damit die anderen sehen, oh da hat jemand was in die Kammer gepackt, dann kann ich meine kaputte Waschmaschine auch noch dazustellen. Na bitteschön, soll sich Google doch um das Ausmisten dieser Server kümmern. Ist ja auch alles praktisch, natürlich, schneller arbeiten ist immer besser. Lese von E2EE aka end-to-end encryption und wundere mich warum das tatsächlich mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung übersetzt wird. Denke an die Du-Röhre, und ob Menschen bald Felsmusik hören oder ob ich der BSR eine elektronische Nachricht schreibe, weil soviele Kühlschränke vor der Haustüre stehen, dass ich nicht mehr raus komme.

 

 

Alle machen Horrorcore

Super, danke an Justus Jonas dass es die Songs doch noch raus aus Staiger und Maulis wundersamen Rapwoche geschafft haben. Es gibt ein Leben neben der Kanzlei. Bis ich Krebs hab, gibt es Hummer. Viel Spaß auf der Darknet Trapcouch.

Autonome Aktion: Rettet die Bockwurst

Das meiste gibts ja noch oder schon wieder. Rettet die Bockwurst!

 

„ihr könnt vielleicht in bremen die existenz von ökoschlächtern versauen, ihr könnt auch im ruhrgebiet förstern die beine brechen, aber ihr werdet in ostberlin mit eurem scheißdreck nicht durchkommen, weil es hier für spinner wie euch keinerlei rückhalt gibt. uns ist egal, was ihr eßt, aber wir werden nicht zulassen, daß ihr die menschen in unseren kiezen terrorisiert und ihnen verbieten wollt, das zu essen was sie sich leisten können.

geht dahin wo ihr herkommt. prenzlauer berg ist keine spielwiese für fanatische esoteriker, die sich links schimpfen.

sollten eure menschenfeindlichen angriffe nicht aufhören, liebe erdbefreier- und tierrechtsterroristen, dann wissen auch wir, wo wir euch und euresgleichen treffen können. basta.

autonome aktion „rettet die bockwurst“

ps. wir haben viiiiiiiiel power. dreimal täglich ein rindersteak macht wahnsinnig stark“

Drittgrößte Insel

Ich bin wieder in Nordberlin und warte noch auf das Internet, einen Kühlschrank gibts heute Abend. Die drei Monate in Neukölln verbuche ich dann in der Biografie als (Spätfolgen der) Verwirrung und Verzweiflung. Schöne Grüße an die Jesus-ist-tot-Griller in Frankfurt und an den Schmidtspieler. Hier etwas Jazz von Pharao Sanders, es kracht und quietscht – das muss man abkönnen. Falls es lieber ruhig zu gehen soll, empfehle ich die Klaviermusik von Ryo Fukui. Auf bald.

 

Tictactictac

Die Uhr sagt es ist Zeit zu gehen. Dieses Mal gibt es keinen Aufschub mehr. Im Begriff zu gehen, noch einige Musikstudien. Zum einen Georg Danzer im Brenk Gewand, darauf folgen Spuren aus der singenden klingenden Unterwelt, durch die Brenk Sinatra und Fid Mella führen.

Und weiter, Chop Shop 2:

Nicht alltäglich, dennoch weit verbreitet: Vorauseilender Gehorsam. Manchmal ertönen gebrochen gesprochene Freiheitslieder: Wir lassen uns nicht brechen. Niedertracht ist auch ein großes Wort. Hallo!