It makes your eyeballs vibrate

In einer Dokumentation von  Marcus Maack (byteFM) bin ich das erste Mal auf Pinch aufmerksam geworden. Die Sendung trägt den Namen ‚Back to the basics‘ in der u.a. auch Kode9 und Mary Anne Hobs zu Wort kamen. Ich finde diese Dokumentation so gut, dass ich sie auch fünf Jahre später empfehlen kann. Aber zurück zu Pinch.

Der bekannteste Track von Pinch ist vermutlich Qawwali. Qawwali ist nicht nur Name des Stücks, sondern auch eine traditionelle indisch-pakistanische Musikform. Pinch erklärt dazu in der Doku:

(…) I mean, it comes from Qawwali music. I named that track Qawwali for two reasons: One was because some of the sounds come from the Qawwali context. Also Qawwali music is very spiritual music, it’s kind of deep and meditative in its own sense. (…)

Leider ist diese Single chronisch ausverkauft. Bei der Recherche bin ich stattdessen auf ein Interview mit Pinch gestoßen, in dem er eine wirklich sonderbare Geschichte erzählt:

There was a factory somewhere in the States where workers were complaining about seeing ghosts – not just feeling them but actually seeing them.

They sent some people to investigate and eventually found that the cooling system was emitting a low frequency of 19 hertz. They turned it off and it was fine… You see, around 19 hertz is the resonant frequency of your eyeballs. It makes your eyeballs vibrate. It affects the way they deal with the information in front of you. Everything’s got a resonant frequency.

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