Frost

Amos-Chapple-22
A local woman enters Preobrazhensky Cathedral in a swirl of freezing mist.


Wenn jemand das Bedürfnis hat, sich über die fehlende Kälte aufzuregen (Die BILD erfand und druckte das Wort Wrühling), dem sei dieser Link mit gruselig kalten Fotografien von Amos Chapple bei –50°C ans warme Herz gelegt. Auch wenn es derzeit mild ist und die Berliner S-Bahn am Wochenende mehr mit einem Ast als mit einer Schneeflocke zu kämpfen hatte: Freut euch nicht zu früh! Der Januar ist der kälteste Monat – die meisten von euch vergessen das und nerven mich und vermutlich viele andere seit Oktober tragischerweise teilweise tagtäglich damit, wie kalt es denn immer sei. Vielleicht ists aber auch die soziale Kälte die euch fertig macht. Man muss doch nicht immer übers Wetter reden, auch wenn man sonst nichts zu erzählen hat. Wiederhören.

Der Artikel stammt ursprünglich vom Guardian, bei kwerfeldein hat man den aber schöner umgesetzt und dazu noch mit lesenswertem Text versehen.

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Ein Gedanke zu „Frost“

  1. super kool. Um noch ein wenig den Frost zu huldigen, hier eine Empfehlung aus der Kategorie halb fiktionaler Dokumentarstummfilm: Nanook of the North – Robert J. Flaherty – 1922

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