Zwischendurch #27: Auf der Jagd nach dem Haq

 

Was für eine Odysee. Ich dachte (Fehler), wenn das Album Haq von Said & Brenk Sinatra auf Platz 7 der Verkaufscharts ist, sollte das doch auch in einem Plattenladen zu finden sein. Also ich los, zum Ku’Damm und von dort mit der U1 rüber in den Osten, zur Warschauer Straße. Weiterlesen „Zwischendurch #27: Auf der Jagd nach dem Haq“

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Alle machen Horrorcore

Super, danke an Justus Jonas dass es die Songs doch noch raus aus Staiger und Maulis wundersamen Rapwoche geschafft haben. Es gibt ein Leben neben der Kanzlei. Bis ich Krebs hab, gibt es Hummer. Viel Spaß auf der Darknet Trapcouch.

Drittgrößte Insel

Ich bin wieder in Nordberlin und warte noch auf das Internet, einen Kühlschrank gibts heute Abend. Die drei Monate in Neukölln verbuche ich dann in der Biografie als (Spätfolgen der) Verwirrung und Verzweiflung. Schöne Grüße an die Jesus-ist-tot-Griller in Frankfurt und an den Schmidtspieler. Hier etwas Jazz von Pharao Sanders, es kracht und quietscht – das muss man abkönnen. Falls es lieber ruhig zu gehen soll, empfehle ich die Klaviermusik von Ryo Fukui. Auf bald.

 

Tictactictac

Die Uhr sagt es ist Zeit zu gehen. Dieses Mal gibt es keinen Aufschub mehr. Im Begriff zu gehen, noch einige Musikstudien. Zum einen Georg Danzer im Brenk Gewand, darauf folgen Spuren aus der singenden klingenden Unterwelt, durch die Brenk Sinatra und Fid Mella führen.

Und weiter, Chop Shop 2:

Nicht alltäglich, dennoch weit verbreitet: Vorauseilender Gehorsam. Manchmal ertönen gebrochen gesprochene Freiheitslieder: Wir lassen uns nicht brechen. Niedertracht ist auch ein großes Wort. Hallo!

1 Jahr

16.10.2017, ich habe vergessen den Beitrag zu veröffentlichen.

 

Japan 1994 , Ambient Acid Techno. Die Alben danach sind viel ruhiger. Vor einem Jahr bin ich für drei Monate nach Wien, es wird morgen genau ein Jahr daraus. Bald geht zurück nach Berlin, ich kann es kaum erwarten. Zur Stillung der Sehnsucht hör ich mir immer gern Berliner Rap an. Weiterlesen „1 Jahr“

Zwischendurch #26

Zum Sonntag Abend ein bisschen Jazz und Funk, ich sitze gerade vorm Kamin und lasse die Woche ausklingen. Es geht los mit dem großartigen Manfred Krug, den ich leider erst zu spät entdeckte. Danke an Shacke1 für den Tipp!

Namentlich stets bekannt, leider bis dato nie gehört: Hildegard Knef. Wen der Sonntagsblues packt, Weiterlesen „Zwischendurch #26“

Zwischendurch #25: Blutwurst

Dreimal Blutwurst Fidibus. Arabisch anmutende Schriftzeichen im Intro, unglaublicher Flow, kryptischer Text,  ??? am Ende. Verdammt gut.

Alles hat ein Anfang nur der Hund hat drei, ich lass die Blutwurst frei, ruf die Polizei, ich bin high von Liebe und Ketzterei

Die Faszination für Würste ist den meisten ja bereits bereits filmisch nahe gelegt worden:

Zwischendurch #24: Futschi trinken

Jetzt zwei Videos, beide sehr unterschiedlich, beide aus Berlin, beide erzählen vom Futschi, dem Westberliner Kneipengetränk, das inzwischen als played out Detail von Literaten benutzt wird bzw. wurde um das Geschehen authentisch in Westberlin zu verorten. Trink ich ja nicht so, aber was solls.

Wilmersdorf. Kauz, irgendwo zwischen Rüdesheimer und Heidelberger Platz. Verfolg ich seit 2013. Wie immer wenn was gut ist, kennt kaum einer. Das hat Flavour und taucht nirgendswo auf, Schade.

Wedding. Shacke1 hängt entweder Futschi trinkend in der Kneipe oder betätigt sich sportlich beim Training im Zugdepot. Der Orpheus vom Nordkreuz. Das ist eine Granate, optisch und akustisch. Das Zündet, kennt man in Nordberlin.

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Better Undress Mix

Diesen Mix hab ich vergessen hier zu posten. Er enthält Beats und Raps, ältere Bekannte, aber auch fresh und unbekanntes. Er ist sehr kurz, dafür kann man ihn oft hören. Er kann noch ein paar Mal geteilt und gehört werden. Sonst … Weiterlesen „Better Undress Mix“